Die Mobilität der Menschen im Verlauf der letzten Generationen
Einleitung
Im letzten Jahrhundert hat die technische Entwicklung einen grossen Fortschritt gemacht. So entstanden unter anderem auch neuere und immer schnellere Transportmittel. Bestes Beispiel dazu stellt das Flugzeug dar. Die Luftfahrt ist erst seit wenigen Jahrzehnten ein "normales" Transportmittel geworden, obwohl es sie schon länger gibt. Aufgrund der gesunkenen Preise können sich Privatpersonen und Unternehmen immer mehr einen Flug in eine weiter entfernte Destination leisten, um dort Urlaub zu machen beziehungsweise um einen Angestellten wegen eines Meetings dorthin zu schicken. Dies hat eine grosse Auswirkung auf die Mobilität der Menschen.
Hypothesen
Wir gingen von folgenden Hypothesen aus:
Einflüsse wie die stetig billig werdende Luftfahrt bewirken, dass die Mobilität während der Jahrzehnten steigt, da sich mehr Personen mit mittlerem bis niedrigem Einkommen eine weiter entfernte Reise leisten können.
Neue, schnellere Transportmittel verkürzen die Reisedauer. Das bewirkt, dass das Reisen im Allgemeinen bequemer und attraktiver wird.
Kunden können im Internet bequem und spontan einen Flug buchen, was die Zugänglichkeit zu Reisen erhöht und somit die Mobilität steigt.
Material & Methoden
Diese Auswertung basiert auf einem Schulprojekt im Fach Geographie, wobei die Daten aus den Familien der 19 Schülern stammen.
Dabei wurden Heimatort und der am weitesten entfernte Ort, den die Person besucht hat, notiert. Anschliessend wurde die Distanz zwischen den zwei Orten auf der Webseite www.luftlinie.org berechnet. Wie der Name der Adresse schon sagt, wurde die Distanz als Luftlinie gemessen.
Resultate
Fragestellung A
Im folgenden Diagramm werden die Reisedistanzen der verschiedenen Generationen miteinander verglichen. Sie wurden in Form von Luftlinien gemessen. Die Distanz (y-Achse) ist in Kilometer angegeben. Die x-Achse steht für die Jahre. Jeder Punkt stellt eine Person mit der am weitesten gereisten Distanz und dem jeweiligen Geburtsjahr dar.
Insgesamt fehlen in diesem Diagramm die Daten von 48 Personen, davon sind 45 der 152 Urgrosseltern und 3 der 76 Grosseltern.
Nimmt man den Median[1] der Entfernungen jeder einzelnen Generation, so erhält man für die...
...Generation der Urgrosseltern 445 km.
...Generation der Grosseltern 7558 km.
...Generation der Eltern 11943 km.
...Generation der Schüler 8295 km.
Aus diesen Zahlen geht hervor, dass, im Vergleich zu den Urgrosseltern, die Grosseltern und die Eltern immer weiter gereist sind. Die einzige Ausnahme stellen die Schüler dar: Sie sind noch nicht so weit gereist.
Fragestellung B
Im folgenden Diagramm sind die entferntesten bereisten Kontinente von vier Generationen in Prozent abgebildet. Dabei ist zu beachten, dass die Daten aus den verschiedenen Generationen auf ein quantitativ gleich hohes Niveau gesetzt wurden um zu vermeiden, dass die Generation der Urgrosseltern den Grossteil dieses Diagramms ausmachen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, wurde der damalige Wohnort der Personen nicht beachtet. Die vier Generationen (1.-4. Gen.) entsprechen jeweils den Generationen Urgrosseltern, Grosseltern, Eltern und Schüler.
Es kann festgestellt werden, dass die Mehrheit der Personen nicht über Europa hinaus gereist ist. Rund ein Drittel der Personen reisten nur innerhalb Europa, 20 % reisten in die "neue Welt", 17 % nach Asien und 11 % nach Australien. Nach Afrika gingen lediglich 6 %, nach Südamerika 5 %. Von 8 % der Personen sind keine Reisedaten vorhanden.
Die einzelnen Generationen können in den folgenden Grafiken miteinander verglichen werden. Die Farbwahl entspricht der obigen Legende.
Beim Vergleich der ersten drei Generationen miteinander wird deutlich, dass die Mobilität stark zunimmt. In der ersten Generation sind nur 11 % der Personen ausserhalb von Europa gereist, in der zweiten steigen die Prozente auf rund 57 % und schliesslich wird in der dritten ein Maximum von 92 % erreicht. Auffällig ist der hohe Anteil an fehlenden Daten in der ersten Generation, die 28 % ausmachen. Ebenfalls auffällig sind die knapp 40 % in der dritten Generation, die nach Australien reisten. In der vierten Generation ist die Vielfalt an Kontinenten verloren gegangen: Die Kontinente Asien, Nordamerika und Europa sind zu ungefähr je einem Drittel enthalten, wobei Südamerika und das in der vorherigen Generation beliebte Australien ganz fehlen. Das hat den einfachen Grund, dass die Schüler erst nach dem Schulabschluss oder sogar erst nach dem Studium Zeit haben und selbstständiger werden, das will heissen, dass die Mobilität trotz dem Rückgang im Diagramm weiter steigt, da ganze 73 % der vierten Generation in solch jungen Jahren schon ausserhalb von Europa gereist sind. Die Kontinente Afrika und Südamerika sind für alle Generationen nicht wirklich attraktiv.
Die nachfolgende Tabelle zeigt die genauen Werte der Verteilung auf die Kontinente in den vier Generationen in Prozente an.
Die folgenden Weltkarten lassen sich von den vorherigen Diagrammen ableiten und veranschaulichen jeweils die drei am meisten bereisten entferntesten Kontinente der vier Generationen mit Hilfe von Prozentangaben [%].
Hier wird deutlich, dass der einzige Kontinent, der sich in allen vier Generationen unter den ersten drei meist bereisten Kontinente befindet, ist Nordamerika. Mit anfänglich 3 %, dann 20 %, 26 % und schliesslich 32 % ist zu beobachten, dass Nordamerika als Reiseziel in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit gewonnen hat.
Diskussion
Wie erwartet gibt es grosse Unterschiede zwischen den Generationen. Während das weiteste Reiseziel der ältesten Generation im Median nur 445 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt liegt, ist die dritte Generation beinahe 12‘000 Kilometer gereist. Dies entspricht einer Zunahme um 2‘600 %.
Die Gründe für die erhöhte Mobilität sind naheliegend. Die Luftfahrt verkürzte die Reisedauer im Vergleich zu Schiff und Bahn stark. Auch wurde dieses Transportmittel in den letzten Jahrzehnten billiger, weshalb es praktisch jeder Person in der Schweiz möglich war, ein fernes Land zu bereisen.
Ebenfalls nicht sehr überraschend ist der Umstand, dass nicht die jüngste Generation, sondern die Generation der Eltern im Schnitt am weitesten gereist ist. Dies erklären wir damit, dass die meisten Personen die Welt erst im Alter von ungefähr 20 bis 30 Jahren bereisen, da Ihnen vorher das Geld dafür fehlt. Da die Schüler dieses Alter noch nicht erreicht haben, ist der durchschnittliche Wert bei Ihnen tiefer. Es lässt sich aber vermuten, dass die Schüler in ein paar Jahren eine Weltreise unternehmen werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in spätestens 10 Jahren die jüngste Generation an der Spitze oder an derselben Stelle wie die dritte Generation stehen wird.
Die Hypothese, dass die Mobilität in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat, ist verifiziert worden.
Probleme
Bei unserer Fragestellung treten zwei Probleme auf.
Die Welt ist begrenzt. Die weiteste Reise kann maximal auf die andere Seite der Welt führen. In zukünftigen Untersuchungen wird es folglich immer schwerer werden, die steigende Mobilität aufzuzeichnen.
Ausserdem sagt die weiteste Reise allein nur bedingt über das Reiseverhalten aus. Eine Person, die ein einziges Mal in Australien war, wird mit einer grösseren Mobilität gekennzeichnet als eine Person, die zehn Mal nach Amerika geflogen ist. Die Amerikareisende hat aber insgesamt weitaus mehr Kilometer zurückgelegt.
Aussagekräftiger wäre eine Untersuchung über das gesamte Reiseverhalten beziehungsweise über die Summe aller gereisten Kilometer, die man im Leben zurückgelegt hat. Beide oben genannten Probleme könnten damit gelöst werden. Allerdings wäre es bedeutend aufwendiger, alle Reisen zu erfassen und zu analysieren.
Methodenkritik
Die Resultate sind zum grössten Teil nachvollziehbar, obwohl die Daten anhand von nur 19 Schülern und deren Vorfahren erhoben wurden. Einige Resultate waren eher weniger realistisch, zum Beispiel sind die Kontinente Australien und Südamerika von 0 % der vierten Generation bereist worden, was deutlich auf einen Mangel an Testpersonen vor allem in der vierten Generation hinweist. Um dies aber zu verhindern, wäre eine Erhöhung der befragten Schüler und deren Verwandten. Damit man aber nicht zu viel zu tun kriegt mit dem Sammeln der Daten, wäre eine Zusammenarbeit in Bezug auf die Daten mit einer Parallelklasse sinnvoll, da dann in jeder Generation die doppelte Menge an Daten gesammelt werden können und ein genaueres Resultat erzeugt werden kann.
Zudem war nach unserer Meinung nach die Erstellung einer Wiki-Seite nicht besonders vorteilhaft im Vergleich zum klassischen Bericht, denn die Seite hat einige Fehler (Bugs), die es ziemlich erschwerten, die einfachsten Dinge zu machen, zum Beispiel funktionierte der "Save"-Knopf bei einem der Verfasser nicht mehr, was dazu führte, dass der neu geschriebene Text seit dem letzten Speichern gelöscht wurde und neu verfasst werden musste. Auch mühsam war, dass keine Diagramme eingefügt werden konnten. Die Diagramme mussten darum "fotografiert" werden, was bei Windows-Computern ein zusätzliches Programm erforderte, das nun nicht mehr gelöscht werden kann.
^ Median: Mit dem Median ist nicht das arithmetische Mittel gemeint! Der Median steht für den Wert, der in der Mitte aller Werte steht.
Die Mobilität der Menschen im Verlauf der letzten Generationen
Einleitung
Im letzten Jahrhundert hat die technische Entwicklung einen grossen Fortschritt gemacht. So entstanden unter anderem auch neuere und immer schnellere Transportmittel. Bestes Beispiel dazu stellt das Flugzeug dar. Die Luftfahrt ist erst seit wenigen Jahrzehnten ein "normales" Transportmittel geworden, obwohl es sie schon länger gibt. Aufgrund der gesunkenen Preise können sich Privatpersonen und Unternehmen immer mehr einen Flug in eine weiter entfernte Destination leisten, um dort Urlaub zu machen beziehungsweise um einen Angestellten wegen eines Meetings dorthin zu schicken. Dies hat eine grosse Auswirkung auf die Mobilität der Menschen.
Hypothesen
Wir gingen von folgenden Hypothesen aus:
Material & Methoden
Diese Auswertung basiert auf einem Schulprojekt im Fach Geographie, wobei die Daten aus den Familien der 19 Schülern stammen.
Dabei wurden Heimatort und der am weitesten entfernte Ort, den die Person besucht hat, notiert. Anschliessend wurde die Distanz zwischen den zwei Orten auf der Webseite www.luftlinie.org berechnet. Wie der Name der Adresse schon sagt, wurde die Distanz als Luftlinie gemessen.
Resultate
Fragestellung A
Im folgenden Diagramm werden die Reisedistanzen der verschiedenen Generationen miteinander verglichen. Sie wurden in Form von Luftlinien gemessen. Die Distanz (y-Achse) ist in Kilometer angegeben. Die x-Achse steht für die Jahre. Jeder Punkt stellt eine Person mit der am weitesten gereisten Distanz und dem jeweiligen Geburtsjahr dar.Insgesamt fehlen in diesem Diagramm die Daten von 48 Personen, davon sind 45 der 152 Urgrosseltern und 3 der 76 Grosseltern.
Nimmt man den Median[1] der Entfernungen jeder einzelnen Generation, so erhält man für die...
...Generation der Urgrosseltern 445 km.
...Generation der Grosseltern 7558 km.
...Generation der Eltern 11943 km.
...Generation der Schüler 8295 km.
Aus diesen Zahlen geht hervor, dass, im Vergleich zu den Urgrosseltern, die Grosseltern und die Eltern immer weiter gereist sind. Die einzige Ausnahme stellen die Schüler dar: Sie sind noch nicht so weit gereist.
Fragestellung B
Im folgenden Diagramm sind die entferntesten bereisten Kontinente von vier Generationen in Prozent abgebildet. Dabei ist zu beachten, dass die Daten aus den verschiedenen Generationen auf ein quantitativ gleich hohes Niveau gesetzt wurden um zu vermeiden, dass die Generation der Urgrosseltern den Grossteil dieses Diagramms ausmachen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, wurde der damalige Wohnort der Personen nicht beachtet. Die vier Generationen (1.-4. Gen.) entsprechen jeweils den Generationen Urgrosseltern, Grosseltern, Eltern und Schüler.Es kann festgestellt werden, dass die Mehrheit der Personen nicht über Europa hinaus gereist ist. Rund ein Drittel der Personen reisten nur innerhalb Europa, 20 % reisten in die "neue Welt", 17 % nach Asien und 11 % nach Australien. Nach Afrika gingen lediglich 6 %, nach Südamerika 5 %. Von 8 % der Personen sind keine Reisedaten vorhanden.
Die einzelnen Generationen können in den folgenden Grafiken miteinander verglichen werden. Die Farbwahl entspricht der obigen Legende.
Beim Vergleich der ersten drei Generationen miteinander wird deutlich, dass die Mobilität stark zunimmt. In der ersten Generation sind nur 11 % der Personen ausserhalb von Europa gereist, in der zweiten steigen die Prozente auf rund 57 % und schliesslich wird in der dritten ein Maximum von 92 % erreicht. Auffällig ist der hohe Anteil an fehlenden Daten in der ersten Generation, die 28 % ausmachen. Ebenfalls auffällig sind die knapp 40 % in der dritten Generation, die nach Australien reisten. In der vierten Generation ist die Vielfalt an Kontinenten verloren gegangen: Die Kontinente Asien, Nordamerika und Europa sind zu ungefähr je einem Drittel enthalten, wobei Südamerika und das in der vorherigen Generation beliebte Australien ganz fehlen. Das hat den einfachen Grund, dass die Schüler erst nach dem Schulabschluss oder sogar erst nach dem Studium Zeit haben und selbstständiger werden, das will heissen, dass die Mobilität trotz dem Rückgang im Diagramm weiter steigt, da ganze 73 % der vierten Generation in solch jungen Jahren schon ausserhalb von Europa gereist sind. Die Kontinente Afrika und Südamerika sind für alle Generationen nicht wirklich attraktiv.
Die nachfolgende Tabelle zeigt die genauen Werte der Verteilung auf die Kontinente in den vier Generationen in Prozente an.
Die folgenden Weltkarten lassen sich von den vorherigen Diagrammen ableiten und veranschaulichen jeweils die drei am meisten bereisten entferntesten Kontinente der vier Generationen mit Hilfe von Prozentangaben [%].
Hier wird deutlich, dass der einzige Kontinent, der sich in allen vier Generationen unter den ersten drei meist bereisten Kontinente befindet, ist Nordamerika. Mit anfänglich 3 %, dann 20 %, 26 % und schliesslich 32 % ist zu beobachten, dass Nordamerika als Reiseziel in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit gewonnen hat.
Diskussion
Wie erwartet gibt es grosse Unterschiede zwischen den Generationen. Während das weiteste Reiseziel der ältesten Generation im Median nur 445 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt liegt, ist die dritte Generation beinahe 12‘000 Kilometer gereist. Dies entspricht einer Zunahme um 2‘600 %.
Die Gründe für die erhöhte Mobilität sind naheliegend. Die Luftfahrt verkürzte die Reisedauer im Vergleich zu Schiff und Bahn stark. Auch wurde dieses Transportmittel in den letzten Jahrzehnten billiger, weshalb es praktisch jeder Person in der Schweiz möglich war, ein fernes Land zu bereisen.
Ebenfalls nicht sehr überraschend ist der Umstand, dass nicht die jüngste Generation, sondern die Generation der Eltern im Schnitt am weitesten gereist ist. Dies erklären wir damit, dass die meisten Personen die Welt erst im Alter von ungefähr 20 bis 30 Jahren bereisen, da Ihnen vorher das Geld dafür fehlt. Da die Schüler dieses Alter noch nicht erreicht haben, ist der durchschnittliche Wert bei Ihnen tiefer. Es lässt sich aber vermuten, dass die Schüler in ein paar Jahren eine Weltreise unternehmen werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in spätestens 10 Jahren die jüngste Generation an der Spitze oder an derselben Stelle wie die dritte Generation stehen wird.
Die Hypothese, dass die Mobilität in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen hat, ist verifiziert worden.
Probleme
Bei unserer Fragestellung treten zwei Probleme auf.
- Die Welt ist begrenzt. Die weiteste Reise kann maximal auf die andere Seite der Welt führen. In zukünftigen Untersuchungen wird es folglich immer schwerer werden, die steigende Mobilität aufzuzeichnen.
- Ausserdem sagt die weiteste Reise allein nur bedingt über das Reiseverhalten aus. Eine Person, die ein einziges Mal in Australien war, wird mit einer grösseren Mobilität gekennzeichnet als eine Person, die zehn Mal nach Amerika geflogen ist. Die Amerikareisende hat aber insgesamt weitaus mehr Kilometer zurückgelegt.
Aussagekräftiger wäre eine Untersuchung über das gesamte Reiseverhalten beziehungsweise über die Summe aller gereisten Kilometer, die man im Leben zurückgelegt hat. Beide oben genannten Probleme könnten damit gelöst werden. Allerdings wäre es bedeutend aufwendiger, alle Reisen zu erfassen und zu analysieren.Methodenkritik
Die Resultate sind zum grössten Teil nachvollziehbar, obwohl die Daten anhand von nur 19 Schülern und deren Vorfahren erhoben wurden. Einige Resultate waren eher weniger realistisch, zum Beispiel sind die Kontinente Australien und Südamerika von 0 % der vierten Generation bereist worden, was deutlich auf einen Mangel an Testpersonen vor allem in der vierten Generation hinweist. Um dies aber zu verhindern, wäre eine Erhöhung der befragten Schüler und deren Verwandten. Damit man aber nicht zu viel zu tun kriegt mit dem Sammeln der Daten, wäre eine Zusammenarbeit in Bezug auf die Daten mit einer Parallelklasse sinnvoll, da dann in jeder Generation die doppelte Menge an Daten gesammelt werden können und ein genaueres Resultat erzeugt werden kann.
Zudem war nach unserer Meinung nach die Erstellung einer Wiki-Seite nicht besonders vorteilhaft im Vergleich zum klassischen Bericht, denn die Seite hat einige Fehler (Bugs), die es ziemlich erschwerten, die einfachsten Dinge zu machen, zum Beispiel funktionierte der "Save"-Knopf bei einem der Verfasser nicht mehr, was dazu führte, dass der neu geschriebene Text seit dem letzten Speichern gelöscht wurde und neu verfasst werden musste. Auch mühsam war, dass keine Diagramme eingefügt werden konnten. Die Diagramme mussten darum "fotografiert" werden, was bei Windows-Computern ein zusätzliches Programm erforderte, das nun nicht mehr gelöscht werden kann.