Bevölkerungsentwicklung am Beispiel des Lebensalters

Einleitung und Fragestellung


Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Bevölkerungsentwicklung, beziehungsweise die demographische Transformation, über vier Generationen hinweg analysiert. Diese Generationen waren Urgrosseltern (UGE), Grosseltern (GE), Eltern (E) und unsere Generation (Wir). Es standen folgende Themen zur Vertiefung zur Auswahl: Lebensalter, Kinderzahl, Erwerbstätigkeit, Mobilität und Migration. In diesem Bericht wird jedoch nur auf das Lebensalter weiter eingegangen.
Es wurden im folgenden zwei Fragestellungen bearbeitet. Bei der ersten Fragestellung ging es darum den mittleren Jahrgang der jeweiligen Generation zu berechnen und in einem Diagramm darzustellen. Im Speziellen wurde untersucht, ob es grosse Unterschiede zwischen dem arithmetischen Mittel und dem Median gibt. Man versuchte auch eine Generationeneinteilung durchzuführen. Die zweite Fragestellung befasste sich damit, welches Alter die Leute in den früheren Generationen, die der Urgrosseltern und Grosseltern, erreicht haben. Auch diese Daten wurden in einem Diagramm aufgezeichnet.

Lebenserwartung im Wandel der Zeit


Das Lebensalter, also das Alter, dass eine Person vor dem Tod erreicht, hängt mit der Lebenserwartung und vielen anderen Faktoren zusammen. Die Lebenserwartung bei der Geburt ist ebenfalls von vielen verschiedenen Umständen abhängig. Je nach Land ist die Lebenserwartung unterschiedlich hoch, die Schweiz beispielsweise hat eine der höchsten Lebenserwartungen der ganzen Welt. Kriege, Seuchen und Ähnliches nehmen Einfluss auf die Lebenserwartung eines Landes genauso wie die medizinische Versorgung eines Ortes. Von Person zu Person ist der Einfluss der Gene, der Umgang mit der Ernährung, mit Stress und Bewegung verschieden [1]. Das heisst, der Mensch hat die Möglichkeit in einem beschränkten Rahmen selbst zu seinem Wohle beizutragen. Äussere Einflüsse, sprich solche die nicht von einem Menschen alleine beeinflusst werden können, spielen dabei jedoch eine grössere Rolle. Wenn diese Umstände nicht auf einem hohen Standard basieren, so dass man beispielsweise an Hunger leiden muss, hilft es nicht wenn die Gene einwandfrei wären.

In der Schweiz ist die Lebenserwartung seit 1900 beträchtlich angestiegen. Bei den Männern von 46.2 auf 81.0 Jahre, die Frauen haben eine Steigerung der Lebenserwartung von 48.8 auf 85.2 Jahren erreicht [2]. Weltweit lässt sich auch ein Anstieg der Lebenserwartung verzeichnen. Dies ist im untenstehenden Diagramm zu beobachten.

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Abbildung 1: Entwicklung der Lebenserwartung weltweit, ab 1950


Eine Weltweite Steigerung von durchschnittlich 48 auf 69 Jahre ist auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Die medizinische Versorgung hat sich in vielen Ländern verbessert, auch das Bewusstsein für Ernährung und Gesundheit ist besser geworden [3]. Die Grafik zeigt die Lebenserwartung erst ab 1950, davor war diese aber noch viel tiefer. Vor allem vor der Industrialisierung in den einzelnen Ländern, starben die Menschen viel früher. Die Hygiene und die Medizin waren sehr mangelhaft. Bei einem Krankheitsausbruch konnte man nicht viel dagegen unternehmen.
Dieser ganze Wandel mit der Zeit führt zu einer kompletten Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Schon heute lässt sich in der Schweiz ein Überschuss von älteren Personen erkennen. Mit höherer Lebenserwartung wird sich die Struktur noch mehr in diese Richtung verändern.

Generation und Generationenabstand


Unter dem Generationenabstand versteht man den mittleren Abstand zwischen den Geburtsjahren der Eltern und deren Kinder in Jahren. Durch die Unterschiede im mittleren Heiratsalter von Mann und Frau ist der Generationenabstand, auch Generationenspanne genannt, zum Vater üblicherweise Grösser als zur Mutter.
In diesem Diagramm ist die Veränderung des Generationenabstands ersichtlich [4]. Der heutige Trend ist tendenziell steigend, sprich es bekommen viele Eltern wieder später Kinder.

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Abbildung 2: Generationenabstand, 1602-1975

Es wird sichtlich, dass man im Jahr 1626 im Durchschnitt relativ früh Kinder bekommen hat, genauer gesagt mit 25 Jahren. Der vorherige Wert aus dem Jahr 1606 zeigt deutlich, dass dies eine grosse Veränderung war. Damals bekam man sein erstes Kind mit 35. Ab 1656 bis 1890 blieb die Tendenz eines Generationenabstandes von 30 bis 35 Jahren. 1924 steigt die Kurve nochmals auf einen Wert von 35, um danach weiter abzusinken. Der letzte Wert aus dem Jahre 1975 liegt wieder bei 25 Jahren.

Lebensdauer


Die Sterblichkeit ist im Verlauf des letzten Jahrunderts deutlich zurückgegangen. Alle drei Jahre nahm die durchschnittliche Lebensdauer um ein Jahr zu. Oftmals spricht man davon, dass Frauen länger leben würden als Männer, dieser Trend nimmt jedoch ab. Die Lebensdauer wird mit der Zeit weiter zunehmen. Dies ist von Einflussfaktoren, welche schon zu Beginn des Artikels genannt wurden, bedingt. Die Medizin wird wahrscheinlich weitere Fortschritte verzeichnen können und die Lebensqualität wird weiterhin steigen. Bemerken muss man, dass dies in der Schweiz der Fall ist, auf keinen Fall darf man dies auf alle anderen Länder übertragen, schon gar nicht auf solche, die noch am Anfang der Entwicklung stehen. In solchen Gebieten sieht es auch schon besser aus als in früheren Zeiten, jedoch ist der Lebensstandart noch nicht so hoch wie in der Schweiz. Berücksichtigen sollte man ausserdem, dass ein Mensch nicht unendlich alt werden kann. Auch wenn alle Gegebenheiten für ein unendlich langes Leben sprechen würden, kann man eine Alterung der Organe noch nicht aufhalten.

Hypothesen


Unsere Hypothesen zu Bevölkerungsentwicklung bezüglich des Lebensalters sind folgende:
  1. Die Generation der Urgrosseltern erreichte ein tieferes Lebensalter, als die Generation der Grosseltern, da die Lebenserwartung mit der Zeit weltweit gestiegen ist.
  2. Der durchschnittliche Altersunterschied zwischen den vier Generationen nimmt mit der Zeit zu, aus Gründen, dass man heute auch erst im höheren Alter Kinder will. Kinder gelten nicht mehr als Altersvorsorge.

Material, Vorgehen und Methoden


Material

  • 19 Datenstreifen zur demographischen Transformation über vier Generationen
  • Laptop
  • Taschenrechner
  • Microsoft Excel zum Erstellen der Diagramme
  • Wikispaces (www.wikispaces.com)

Vorgehen und Methoden

Die Datenstreifen wurden von den Schülerinnen und Schülern einer Klasse der Kantonsschule Zürcher Unterland ausgefüllt und abgegeben. Die Namen der Schüler wurden durch Nummern (1-19) ersetzt, um Anonymität zu gewähren. Somit ist nicht mehr nachweisbar von wem der Streifen ausgefüllt worden ist. Nach dem Erhalten der jeweiligen Datenstreifen wurde eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt. Es wurde geschaut, ob die Daten vollständig und realistisch sind. Nur die brauchbaren Daten verwendete man zur Auswertung. Die Informationen aus den Datenstreifen wurden digitalisiert, sprich sie wurden in eine Excel Datei eingefügt und für die Erstellung der Diagramme gebraucht.

Resultate und Auswertung


Arithmetisches Mittel und Median

Das arithmetische Mittel und der Medianwert sind Methoden um einen Mittelwert zu erhalten.
Der Median, auch Zentralwert genannt, ist in einer Auflistung von Zahlenwerten der Wert, der in der Mitte der Zahlenreihe steht, wenn man die Werte der Grösse nach sortiert [5]. Beispielsweise ist der Median für die Werte 4,9,3,22,1 die Zahl 4, nämlich der mittlere Wert von 1,3,4,9,22 . Bei einem Beispiel mit einer geraden Menge von Zahlenwerten 9,1,5,10 wäre der Median 7.5. Dieser wird so berechnet, dass die Folge wieder geordnet wird und dann das Mittel der beiden Zahlen, welche in der Mitte stehen, berechnet wird. Dieses Ergebnis ist dann der Median.
Das arithmetische Mittel ist die Summe aller Zahlenwerte durch die Anzahl der Zahlenwerte dividiert. Zum Beispiel ist das arithmetische Mittel von den Werten 4,9,3,22,1 die Zahl 7.8.
Dies kann dazu führen, dass der Median und das arithmetische Mittel sich stark von einander unterscheiden. Bei unseren Werten ist dies jedoch nicht der Fall, da diese Zahlen nicht zufällig gewählt sind, sondern meist hintereinander folgen. Trotzdem haben wir im weiteren mit dem arithmetischen Mittel gerechnet, da dieser Wert genauer ist.

In der nachstehenden Tabelle stehen die arithmetischen Mittel und der Median aller 4 Generationen.
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Tabelle 1: Geburtsjahr aller Generationen arithmetisches Mittel und Median


Diagramme zu den Jahrgängen aller Generationen

Im Folgenden werden drei Zeitachsendiagramme mit Häufigkeitsangaben und Mittelwert gezeigt. Die x-Achse steht für das Geburtsjahr und die y-Achse stellt die Anzahl Personen dar, die im jeweiligen Jahr geboren worden sind. Als rote Säule ist immer der Mittelwert, also der mittlere Jahrgang, der jeweiligen Generation, ersichtlich.

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Diagramm 1: Säulendiagramm Urgrosseltern

Das Zeitachsendiagramm wurde mit Hilfe der Geburtsjahre von 139 Personen der Generation UGE erstellt. Die Spannweite geht von 1879 bis zum Jahr 1935, also über 56 Jahre hinweg. Der Mittelwert aller Jahrgänge liegt bei 1904.21. Um diesen Wert herum sind eine vielzahl von Personen geboren, weiter weg von diesem Wert werden es weniger. Vor allem ab 1925 sind fast keine Personen dieser Generation mehr geboren worden. Die grösste Häufigkeit ist im Jahr 1900, wo insgesamt elf Personen geboren worden sind. Es gibt natürlich auch einige Lücken, wo keine Geburten der von uns untersuchen Personen, zu verzeichnen waren.

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Diagramm 2: Säulendiagramm Grosseltern

Dieses Diagramm baut auf die Daten von 75 Grosseltern auf. Die erste Person wurde 1917 geboren, die Letzte 1956. Somit ist der Abstand zwischen diesen beiden Personen, der Maximale von 39 Jahren. Durchschnittlich wurden die Personen um 1935.08 geboren. Der Höchstwert, beziehungsweise die grösste Anzahl Geburten ist im Jahr 1931 mit einer Zahl von zehn. In den anderen Geburtsjahren liegt die Anzahl Personen ungefähr um zwei oder drei. In zwölf der aufgelisteten Jahrgänge beträgt die Häufigkeit Null.

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Diagramm 3: Säulendiagramm Eltern

Aus den Daten von 37 Elternteilen wurde dieses Zeitachsendiagramm gemacht. Die Personen der Generation E wurden innerhalb der Jahre 1956 und 1976 geboren. Hier beträgt die Spannweite 20 Jahre. Der Mittelwert liegt zwischen den Jahren 1964 und 1965. In den drei Jahren 1961, 1963 und 1964 wurden als höchste Anzahl vier Personen geboren. Vor dem Mittelwert sind mehr Personen geboren als danach. Erst nach dem Mittelwert sind Lücken zu erkennen.

Zu unserer Generation wurde kein Diagramm erstellt, da ein solches nicht viel aussagen würde. Alle Personen wurden entweder im Jahr 1998 (13) oder im Jahr 1999 (6) geboren. Der Mittelwelt liegt dabei beim Jahr 1998.32. Zur Bestimmung des Abstandes zwischen dieser und der Generation der Eltern, kann der Mittelwert auch ohne eine Aufzeichnung durch ein Diagramm verwendet werden.

Diagramm zum erreichten Lebensalter zweier Generationen

Das Alter, dass die Personen aus den Generationen UGE und GE erreicht haben, ist in diesem Punktdiagramm dargestellt. Die Zeitachse, in diesem Fall das Jahr in dem eine Person geboren wurde, ist die x-Achse. Auf der y-Achse sieht man wie viele Jahre diese Person gelebt hat. Jede Person wird als einzelner Punkt dargestellt. Die 127 orange Punkte stehen für die Generation der Urgrosseltern, die 31 grünen Punkte für die Grosseltern. Jeweils in derselben Farbe ist eine Trendlinie gezeichnet.

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Diagramm 4: Punktdiagramm Urgrosseltern und Grosseltern

Die orange Trendlinie ist leicht steigend, die grüne etwas stärker sinkend. Die Mittelwerte können in der Tabelle nachgelesen werden, sie betragen 77.09 Jahre für die Urgrosseltern und 73.16 Jahre für die Grosseltern.
In der Mitte des Diagramms um den y-Wert 80 gibt es eine Anhäufung von Punkten. Nach aussen hin werden es immer weniger Punkte. Zwischen ungefähr dem Jahr 1917 und dem Jahr 1920 durchmischen sich die Punkte der beiden Farben, da zu dieser Zeit die letzten Personen der einen und die ersten Personen der anderen Generation geboren worden sind.

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Tabelle 2: Erreichtes Lebensalter Urgrosseltern und Grosseltern arithmetisches Mittel und Median


Diskussion der Hypothesen


Zur Erinnerung, das waren unsere beiden Hypothesen:
  1. Die Generation der Urgrosseltern erreichte ein tieferes Lebensalter, als die Generation der Grosseltern, da die Lebenserwartung mit der Zeit weltweit gestiegen ist.
  2. Der durchschnittliche Altersunterschied zwischen den vier Generationen nimmt mit der Zeit zu, aus Gründen, dass man heute auch erst im höheren Alter Kinder will. Kinder gelten nicht mehr als Altersvorsorge.

Unsere erste Hypothese kann durch die Diagramme und auch durch die Mittelwerte, welche von uns erstellt und berechnet wurden, nicht bestätigt werden. Jedoch muss man berücksichtigen, dass mehr als die Hälfte der Grosseltern noch am leben sind. Diese Werte würden die jetzigen deutlich nach oben ziehen. Somit kann man eigentlich sagen, dass diese Personen der Generation GE welche schon gestorben sind eher eine Ausnahme darstellen oder im Vergleich zu den anderen einen älteren Jahrgang haben. Die Daten der Urgrosseltern sind korrekter und vollständiger, denn dort leben nur noch 5 Personen. Ebenfalls besitzen diese noch lebenden einen Jahrgang, welcher auch der einer Person aus der GE-Generation gehören könnte. Somit sind diese Personen noch nicht so alt, dennoch haben sie bereits ein solches Alter erreicht, dass sie den Durchschnitt nicht mehr hinunterziehen würden. Durch die Widerlegung der Hypothese könnte man meinen, dass die Lebensbedingungen sich verschlechtert hätten. Jedoch ist bekannt, dass dies nicht der Fall ist. Somit ist klar, die Hypothese kann nur zum Teil wiederlegt werden. Dies bedeutet, dass unsere Resultate sie wiederlegen, dies aber nur durch unvollständige und wenige Werte der Fall ist.

Die zweite Hypothese befasst sich damit, dass der durchschnittliche Altersunterschied mit den Generationen zunimmt. Der Generationenabstand zwischen UGE und GE beträgt im Durchschnitt 31 Jahre, von GE zu E 29 und von E zu Wir 34 Jahre. Somit zeigt sich, dass über alle 4 Generationen hinweg die Hypothese zutrifft. Betrachtet man jedoch nur die zwei älteren Generationenspannen ist das Umgekehrte der Fall. Dort hat sie durchschnittlich um 2 Jahre abgenommen. Im Endefekt ist zu erkennen, dass Kinder tatsächlich nicht mehr als Altersvorsorge gebraucht werden und es möglich ist erst in späteren Jahren noch Kinder zu bekommen. Durch die besserwerdende medizinischen Kenntnisse ist dies ebenfalls beeinflusst. Heute kommen auch weniger Komplikationen und tödliche Krankheiten bei der Geburt vor, gegen welche man nichts unternehmen kann.

Methodenkritik


Die Auswertung der Datenstreifen stellte sich als etwas schwierig heraus, da nicht alle Angaben ausgefüllt wurden. Dadurch trat die Frage auf ob man nur solche Daten verwenden kann, bei denen die Angaben aller Generationen zum Beispiel auf der Seite der Mutter vollständig waren oder ob dies keine Rolle spielt. Wir beschlossen auch nicht ganz vollständige Datenstreifen zu verwenden, um eine möglichst grosse Anzahl an Daten zu erhalten. Die neue Art keinen gewöhnlichen Bericht zu schreiben, sondern dies auf Wikispaces darzustellen bereitete zusätzliche Komplikationen. So konnte man die Diagramme nicht einfach hinein kopieren sondern musste sie als Bilder speichern und danach einfügen. Eines unserer Diagramme wurde durch das Einfügen verschwommen dargestellt und ist nicht mehr gut lesbar. Die Tabellen welche nicht direkt im Wikispaces erstellt worden sind, verzogen sich. Die Arbeit mit Excel, für die Diagramme, hat ebenfalls Schwierigkeiten bereitet. Es brauchte viel Zeit um ein gewünschtes Diagramm zu erhalten. Dies war der Fall, da wir noch nicht viel und ausführlich mit Excel arbeiten mussten und somit zum Teil nicht sofort verstanden wie das jeweilige Diagramm zu erstellen ist.

Reflexion und Fazit


Anfangs mussten wir uns zuerst einen Überblick schaffen, da wir recht viele einzelne Zahlen hatten, die wir weiterverarbeiten mussten. Allein bei den Geburtsjahren gab es über 250 Zahlen, dazu kamen dann noch die Zahlen für das erreichte Lebensalter. Eine nicht sehr geschickte Idee war es, die mittleren Jahrgänge mit dem Taschenrechner zu berechnen. Einerseits passierten dabei sehr schnell Fehler und es war zeitaufwändig, andererseits könnten die Daten später nur schlecht weiterbearbeitet werden. Deshalb haben wir sie dann alle auf ein Excel Dokument getippt, so hatte man alle Daten beisammen und konnte die Diagramme erstellen. Nicht so günstig war, dass wir sehr viel Zeit für die Erstellung der Diagramme investieren mussten, was wir schon bei der Methodenkritik erwähnt haben. Schlussendlich konnten wir alle Diagramme so umsetzen, wie wir es wollten, nur eines gelang uns jedoch nicht. Ein Diagramm sollte die Jahrgänge aller Generationen enthalten, um einen besseren Überblick über alle Generationen zu geben. Die Umsetzung dieses Diagrammes bot jedoch die meisten Komplikationen und am Ende haben wir es nicht geschafft. Dies würden wir bei einer weiterführenden Arbeit zu diesem Thema jedoch noch einmal versuchen. Ausserdem wäre es für weitere Auswertungen von Vorteil, wenn noch mehr Daten vorhanden wären. Die Daten von nur 19 Schülerinnen und Schülern sind sehr wenig und für allgemeine Richtigkeit nicht sehr aussagekräftig.

Quellenverzeichnis


Textquellen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung (23.05.16)
[2] http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/06/blank/key/04/04.html (23.05.16)
[3] http://zertifikate.commerzbank.de/SiteContent/1/1/2/525/90/030_megatrends.html (23.05.16)
[4] http://www.familie-dilger.de/ahnenforschung/sonstiges/generationenabstand.htm (23.05.16)
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Median (25.05.16)

Bildquellen

Abbildung 1: http://zertifikate.commerzbank.de/SiteContent/1/1/2/525/90/030_megatrends.html (23.05.16)
Abbildung 2: http://www.familie-dilger.de/ahnenforschung/sonstiges/generationenabstand.htm (23.05.16)
Tabelle 1 und 2: selbst erstellt
Diagramme 1-4: selbst erstellt